Bitvavo
Niederländische Kryptobörse mit MiCA-Lizenz: über 400 Coins, Gebühren ab 0,25 % Taker, direkter Steuerreport-Export — aber ohne Hebelhandel.
Wie wir testen — und was auffällt
Bitvavo ist seit Juni 2025 MiCA-lizenziert und bietet mit über 400 Kryptowährungen, Staking und einem Sparplan ab 10 € ein breites, reguliertes Angebot für den Einstieg in den Kryptomarkt. Der direkte Steuerreport-Export über Blockpit erleichtert die ohnehin komplizierte Krypto-Steuererklärung.
Bei den Gebühren zahlt man auf der Einstiegsstufe 0,25 % Taker — für gelegentliche, kleinere Trades in Ordnung, bei häufigem Handel summiert es sich schneller als bei Börsen mit niedrigeren Basissätzen. Hebelhandel, Futures oder Optionen bietet Bitvavo bewusst nicht an.

Für wen sich das rechnet
Gebühren im Detail
Alle Positionen aus dem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis des Anbieters. Nicht aufgeführte Leistungen sind kostenfrei.
Alle Konditionen
Was kostet ein Trade bei Bitvavo?
Auf der Einstiegsstufe verlangt Bitvavo 0,25 % Taker-Gebühr vom Ordervolumen. Mit steigendem Handelsvolumen sinkt der Satz stufenweise.
Führt Bitvavo automatisch deutsche Steuer ab?
Nein — das kann keine Krypto-Börse: Kryptogewinne fallen unter §23 EStG (private Veräußerungsgeschäfte) mit einjähriger Spekulationsfrist, nicht unter die Abgeltungsteuer. Bitvavo bietet aber einen Export der Transaktionshistorie für Steuer-Tools wie Blockpit oder CoinTracking.
Wie ist mein Geld bei Bitvavo abgesichert?
Keine gesetzliche Einlagensicherung für Kryptowerte (gilt anbieterunabhängig); eigene Kontogarantie beworben, Details nicht unabhängig verifizierbar.
Bietet Bitvavo Staking oder einen Sparplan an?
Ja, Bitvavo bietet Staking an. Außerdem: Recurring Buy ab 10 €/Woche oder Monat, gleiche Gebühr wie eine reguläre Order.