Gefilterter Vergleich

Tagesgeld & Festgeld ab 1.000 € Mindesteinlage

8 der 11 geprüften Anbieter lassen sich schon ab 1.000 € oder ganz ohne Mindestbetrag eröffnen. Bei den übrigen 3 ist eine fünfstellige Mindesteinlage von 5.000 € Voraussetzung.

Daten geprüft am · Auswahl aus allen 11 geprüften Anbietern · Methodik unter So bewerten wir · Über uns

Worauf es ankommt

Die Mindesteinlage entscheidet oft mehr über die tatsächliche Nutzbarkeit eines Angebots als der beworbene Zinssatz: Ein Bestzins von 4 % nützt nichts, wenn die geforderten 5.000 € gerade nicht verfügbar sind.

Bei Tagesgeld ist meist ohnehin keine oder nur eine niedrige Mindesteinlage nötig — die Verzinsung läuft praktisch ab dem ersten Euro oder wenigen hundert Euro. Bei Festgeld verlangen viele Direktbanken dagegen einen Einstiegsbetrag von 5.000 € oder mehr, weil sich der administrative Aufwand pro Konto bei kleineren Summen für sie kaum lohnt.

Wer flexibel mit kleineren Beträgen sparen will, findet bei den günstigsten Einstiegshürden dieselben gesetzlichen bzw. EWR-weiten Sicherungsmechanismen wie bei den Anbietern mit hoher Mindesteinlage — die Einstiegshürde sagt nichts über die Sicherheit des Angebots aus.

Anbieter mit höherer Mindesteinlage

Diese Anbieter verlangen mindestens 5.000 € Einstiegsbetrag — dafür teils mit höherer Maximaleinlage oder längeren Laufzeiten.

Häufige Fragen

Warum verlangen manche Festgeldkonten 5.000 € Mindesteinlage?

Die Kontoführung kostet die Bank pro Kunde einen ähnlichen administrativen Aufwand unabhängig vom Anlagebetrag — bei kleinen Summen lohnt sich das für viele Anbieter erst ab einer Mindesteinlage.

Ist eine niedrige Mindesteinlage ein Sicherheitsrisiko?

Nein. Die Höhe der Mindesteinlage sagt nichts über die Einlagensicherung aus — die richtet sich nach dem Sitzland und der Regulierung des Anbieters, nicht nach der Kontogröße.

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