bevestor vs. OSKAR
Bei den Gesamtkosten startet bevestor ab 0,72 % günstiger als OSKAR (ab 0,84 %). Bei der Testpunktzahl liegt bevestor mit 7,0 von 10 vor OSKAR (6,9).
Mindestanlage: bevestor verlangt 500 €, OSKAR 1.000 €. Beide lagern das eigentliche Portfoliomanagement an einen externen Partner aus. Bei der Strategieauswahl bieten beide 5 Varianten.
| Kriterium | bevestor | OSKAR |
|---|---|---|
| Gesamtkosten | 0,72–0,84 % | 0,84–1,14 % |
| Mindestanlage | 500 € | 1000 € |
| Sparplan ab | 25 € | 25 € |
| Strategien | 5 | 5 |
| Portfoliomanagement | extern (Deka Vermögensmanagement GmbH) | extern (Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH) |
| Lizenz | Vermittler (§34f GewO), Portfoliomanagement extern durch Deka Vermögensmanagement GmbH | Vermittler, Portfoliomanagement extern durch Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH |
| Einlagensicherung | ETFs als Sondervermögen; Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €. | ETFs als Sondervermögen; Verrechnungskonto bei der Baader Bank AG, Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €. |
| App-Bewertung | 3,5 / 5 | 4,6 / 5 |
Ist bevestor oder OSKAR besser?
Bei der Testpunktzahl liegt bevestor mit 7,0 von 10 vor OSKAR (6,9). Welcher Anbieter für dich besser passt, hängt aber von den einzelnen Kriterien ab, nicht nur von der Gesamtnote.
Was ist der Unterschied zwischen bevestor und OSKAR bei den Kosten?
bevestor startet ab 0,72 %, OSKAR ab 0,84 % — jeweils die untere Kante der Gesamtkostenspanne aus Servicegebühr und Fondskosten.
Verwalten bevestor und OSKAR das Portfolio selbst?
Nein, beide lagern das Portfoliomanagement an einen externen Partner aus.
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