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Direktvergleich

bevestor vs. Whitebox

Bei den Gesamtkosten startet Whitebox ab 0,55 % günstiger als bevestor (ab 0,72 %). Bei der Testpunktzahl liegen bevestor und Whitebox mit je 7,0 gleichauf.

Mindestanlage: bevestor verlangt 500 €, Whitebox 25 €. bevestor lagert das Portfoliomanagement extern aus, Whitebox verwaltet unter eigener Lizenz. bevestor bietet mit 5 Strategien mehr Auswahl als Whitebox (4).

Kopf an Kopf
KriteriumbevestorWhitebox
Gesamtkosten0,72–0,84 %0,55–1,15 %
Mindestanlage500 €25 €
Sparplan ab25 €kein Sparplan
Strategien54
Portfoliomanagementextern (Deka Vermögensmanagement GmbH)eigene Lizenz
LizenzVermittler (§34f GewO), Portfoliomanagement extern durch Deka Vermögensmanagement GmbHEigene Lizenz (BaFin-Finanzportfolioverwaltung, erster deutscher Robo-Advisor mit eigener Lizenz)
EinlagensicherungETFs als Sondervermögen; Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €.Fonds/ETFs als Sondervermögen bei der Depotbank flatexDEGIRO; Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €.
App-Bewertung3,5 / 54,1 / 5
Häufige Fragen

Ist bevestor oder Whitebox besser?

Keiner: bevestor und Whitebox liegen mit je 7,0 von 10 Punkten gleichauf. Die fünf gewichteten Einzelkriterien der Testnote stehen in der Kopf-an-Kopf-Tabelle oben.

Was ist der Unterschied zwischen bevestor und Whitebox bei den Kosten?

Whitebox startet ab 0,55 %, bevestor ab 0,72 % — jeweils die untere Kante der Gesamtkostenspanne aus Servicegebühr und Fondskosten.

Verwalten bevestor und Whitebox das Portfolio selbst?

Whitebox verwaltet unter eigener Lizenz, bevestor lagert das Management extern aus.