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cominvest vs. Ginmon

Bei den Gesamtkosten startet Ginmon ab 0,96 % günstiger als cominvest (ab 0,98 %). Bei der Testpunktzahl liegt Ginmon mit 6,5 von 10 vor cominvest (6,4).

Mindestanlage: cominvest verlangt 3.000 €, Ginmon 5.000 €. Beide verwalten die Portfolios unter eigener Lizenz, ohne externen Partner. Ginmon bietet mit 10 Strategien mehr Auswahl als cominvest (5).

Kopf an Kopf
KriteriumcominvestGinmon
Gesamtkosten0,98 %0,96 %
Mindestanlage3000 €5000 €
Sparplan ab100 €kein Sparplan
Strategien510
Portfoliomanagementeigene Lizenzeigene Lizenz
LizenzVollbanklizenz (Commerzbank AG), Portfoliomanagement internEigene Lizenz (§15 WpIG, seit Mai 2017)
EinlagensicherungETFs/ETCs als Sondervermögen; Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € plus die freiwillige Institutssicherung des Bundesverbands deutscher Banken.ETFs als Sondervermögen bei den Verwahrpartnern (u. a. DAB BNP Paribas Bank, ABN AMRO); Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €.
App-Bewertung4,5 / 54,1 / 5
Häufige Fragen

Ist cominvest oder Ginmon besser?

Bei der Testpunktzahl liegt Ginmon mit 6,5 von 10 vor cominvest (6,4). Welcher Anbieter für dich besser passt, hängt aber von den einzelnen Kriterien ab, nicht nur von der Gesamtnote.

Was ist der Unterschied zwischen cominvest und Ginmon bei den Kosten?

Ginmon startet ab 0,96 %, cominvest ab 0,98 % — jeweils die untere Kante der Gesamtkostenspanne aus Servicegebühr und Fondskosten.

Verwalten cominvest und Ginmon das Portfolio selbst?

Ja, beide verwalten die Portfolios unter eigener Lizenz.