GinmonErfahrungen & Test 2026
Factor-basierte ETF-Vermögensverwaltung mit eigener Lizenz und 10 Risikostufen — ab 5.000 € Mindestanlage, Gesamtkosten rund 0,96 % p. a. ohne Mengenrabatt unter 1 Mio. €.
Ginmon im Test: Fazit
Wie wir testen — und was auffällt
Ginmon setzt mit 10 fein abgestuften, factor-basierten Strategien und einer eigenen Lizenz auf wissenschaftlich fundiertes, granulares Risikomanagement statt grober Risikostufen.
Das hat seinen Preis: Mit rund 0,96 % p. a. und 5.000 € Mindestanlage ohne Sparplan zählt Ginmon zu den teureren und weniger zugänglichen Anbietern im Vergleich — der Mengenrabatt greift erst ab 1 Mio. €.

Für wen sich das rechnet
Gebühren im Detail
Alle Positionen aus dem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis des Anbieters. Nicht aufgeführte Leistungen sind kostenfrei.
Alle Konditionen
Wie sicher ist Ginmon?
Ginmon Vermögensverwaltung GmbH (Frankfurt am Main, gegründet November 2014 von Lars Reiner, Ulrich Bauer und Raphael Vosen) hält seit Mai 2017 eine eigene Finanzportfolioverwaltungs-Lizenz nach §15 WpIG. Verwahrung und Abwicklung laufen über mehrere europäische Partner, laut eigener Angabe unter anderem DAB BNP Paribas Bank, ABN AMRO und Clearstream Deutsche Börse. Die ETFs gelten als Sondervermögen, ein Cash-Anteil fällt unter die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €.
Keine dokumentierten Vorfälle in der Chronik · Was die Einlagensicherung abdeckt
Erfahrungen mit Ginmon
Die Aussagen hier stützen sich auf öffentliche App-/Bewertungsportale (4,1 von 5, Bewertungen fallen je nach Quelle uneinheitlich aus (zwischen 3,7 und 4,5 von 5, Stand 09/2026) — der Wert hier ist ein vorsichtiger Mittelwert.) sowie das Preis- und Leistungsverzeichnis des Anbieters. In der Testnote geht die Nutzerbewertung mit 6,8 von 10 Punkten ein.
Ginmon ist seit 2014 am Markt. Das Portfoliomanagement liegt bei einer eigenen Lizenz. Einlagensicherung: ETFs als Sondervermögen bei den Verwahrpartnern (u. a. DAB BNP Paribas Bank, ABN AMRO); Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €.
In unserer Vorfälle-Chronik ist für Ginmon bislang kein datiertes, öffentlich belegtes Vorkommnis erfasst.
Häufige Fragen zu Ginmon
Was kostet Ginmon?
Die Gesamtkosten liegen bei 0,96 % p. a. aus Servicegebühr und Fondskosten.
Verwaltet Ginmon das Portfolio selbst?
Ja, Ginmon verwaltet die Portfolios unter eigener Lizenz (Eigene Lizenz (§15 WpIG, seit Mai 2017)).
Wie viel muss ich bei Ginmon mindestens anlegen?
Die Mindestanlage bei Ginmon liegt bei 5.000 €.
Ist mein Geld bei Ginmon sicher?
ETFs als Sondervermögen bei den Verwahrpartnern (u. a. DAB BNP Paribas Bank, ABN AMRO); Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €.
Welche Erfahrungen gibt es mit Ginmon?
Die Aussagen hier stützen sich auf öffentliche App-/Bewertungsportale (4,1 von 5, Bewertungen fallen je nach Quelle uneinheitlich aus (zwischen 3,7 und 4,5 von 5, Stand 09/2026) — der Wert hier ist ein vorsichtiger Mittelwert.) sowie das Preis- und Leistungsverzeichnis des Anbieters. In der Testnote geht die Nutzerbewertung mit 6,8 von 10 Punkten ein. Ginmon ist seit 2014 am Markt. Das Portfoliomanagement liegt bei einer eigenen Lizenz. Einlagensicherung: ETFs als Sondervermögen bei den Verwahrpartnern (u. a. DAB BNP Paribas Bank, ABN AMRO); Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €. In unserer Vorfälle-Chronik ist für Ginmon bislang kein datiertes, öffentlich belegtes Vorkommnis erfasst.