Evergreen vs. Ginmon
Bei den Gesamtkosten startet Evergreen ab 0,79 % günstiger als Ginmon (ab 0,96 %). Bei der Testpunktzahl liegt Evergreen mit 7,6 von 10 vor Ginmon (6,5).
Mindestanlage: Evergreen verlangt 0 €, Ginmon 5.000 €. Beide verwalten die Portfolios unter eigener Lizenz, ohne externen Partner. Ginmon bietet mit 10 Strategien mehr Auswahl als Evergreen (1).
| Kriterium | Evergreen | Ginmon |
|---|---|---|
| Gesamtkosten | 0,79 % | 0,96 % |
| Mindestanlage | 0 € | 5000 € |
| Sparplan ab | 1 € | kein Sparplan |
| Strategien | 1 | 10 |
| Portfoliomanagement | eigene Lizenz | eigene Lizenz |
| Lizenz | Eigene Lizenz (§15 WpIG) | Eigene Lizenz (§15 WpIG, seit Mai 2017) |
| Einlagensicherung | Fondsanteile als Sondervermögen bei der Depotbank DAB BNP Paribas; Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €. | ETFs als Sondervermögen bei den Verwahrpartnern (u. a. DAB BNP Paribas Bank, ABN AMRO); Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €. |
| App-Bewertung | 4,0 / 5 | 4,1 / 5 |
Ist Evergreen oder Ginmon besser?
Bei der Testpunktzahl liegt Evergreen mit 7,6 von 10 vor Ginmon (6,5). Welcher Anbieter für dich besser passt, hängt aber von den einzelnen Kriterien ab, nicht nur von der Gesamtnote.
Was ist der Unterschied zwischen Evergreen und Ginmon bei den Kosten?
Evergreen startet ab 0,79 %, Ginmon ab 0,96 % — jeweils die untere Kante der Gesamtkostenspanne aus Servicegebühr und Fondskosten.
Verwalten Evergreen und Ginmon das Portfolio selbst?
Ja, beide verwalten die Portfolios unter eigener Lizenz.
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