Ginmon vs. OSKAR
Bei den Gesamtkosten startet OSKAR ab 0,84 % günstiger als Ginmon (ab 0,96 %). Bei der Testpunktzahl liegt OSKAR mit 6,9 von 10 vor Ginmon (6,5).
Mindestanlage: Ginmon verlangt 5.000 €, OSKAR 1.000 €. OSKAR lagert das Portfoliomanagement extern aus, Ginmon verwaltet unter eigener Lizenz. Ginmon bietet mit 10 Strategien mehr Auswahl als OSKAR (5).
| Kriterium | Ginmon | OSKAR |
|---|---|---|
| Gesamtkosten | 0,96 % | 0,84–1,14 % |
| Mindestanlage | 5000 € | 1000 € |
| Sparplan ab | kein Sparplan | 25 € |
| Strategien | 10 | 5 |
| Portfoliomanagement | eigene Lizenz | extern (Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH) |
| Lizenz | Eigene Lizenz (§15 WpIG, seit Mai 2017) | Vermittler, Portfoliomanagement extern durch Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH |
| Einlagensicherung | ETFs als Sondervermögen bei den Verwahrpartnern (u. a. DAB BNP Paribas Bank, ABN AMRO); Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €. | ETFs als Sondervermögen; Verrechnungskonto bei der Baader Bank AG, Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €. |
| App-Bewertung | 4,1 / 5 | 4,6 / 5 |
Ist Ginmon oder OSKAR besser?
Bei der Testpunktzahl liegt OSKAR mit 6,9 von 10 vor Ginmon (6,5). Welcher Anbieter für dich besser passt, hängt aber von den einzelnen Kriterien ab, nicht nur von der Gesamtnote.
Was ist der Unterschied zwischen Ginmon und OSKAR bei den Kosten?
OSKAR startet ab 0,84 %, Ginmon ab 0,96 % — jeweils die untere Kante der Gesamtkostenspanne aus Servicegebühr und Fondskosten.
Verwalten Ginmon und OSKAR das Portfolio selbst?
Ginmon verwaltet unter eigener Lizenz, OSKAR lagert das Management extern aus.
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