Evergreen vs. Whitebox
Bei den Gesamtkosten startet Whitebox ab 0,55 % günstiger als Evergreen (ab 0,79 %). Bei der Testpunktzahl liegt Evergreen mit 7,6 von 10 vor Whitebox (7,0).
Mindestanlage: Evergreen verlangt 0 €, Whitebox 25 €. Beide verwalten die Portfolios unter eigener Lizenz, ohne externen Partner. Whitebox bietet mit 4 Strategien mehr Auswahl als Evergreen (1).
| Kriterium | Evergreen | Whitebox |
|---|---|---|
| Gesamtkosten | 0,79 % | 0,55–1,15 % |
| Mindestanlage | 0 € | 25 € |
| Sparplan ab | 1 € | kein Sparplan |
| Strategien | 1 | 4 |
| Portfoliomanagement | eigene Lizenz | eigene Lizenz |
| Lizenz | Eigene Lizenz (§15 WpIG) | Eigene Lizenz (BaFin-Finanzportfolioverwaltung, erster deutscher Robo-Advisor mit eigener Lizenz) |
| Einlagensicherung | Fondsanteile als Sondervermögen bei der Depotbank DAB BNP Paribas; Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €. | Fonds/ETFs als Sondervermögen bei der Depotbank flatexDEGIRO; Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €. |
| App-Bewertung | 4,0 / 5 | 4,1 / 5 |
Ist Evergreen oder Whitebox besser?
Bei der Testpunktzahl liegt Evergreen mit 7,6 von 10 vor Whitebox (7,0). Welcher Anbieter für dich besser passt, hängt aber von den einzelnen Kriterien ab, nicht nur von der Gesamtnote.
Was ist der Unterschied zwischen Evergreen und Whitebox bei den Kosten?
Whitebox startet ab 0,55 %, Evergreen ab 0,79 % — jeweils die untere Kante der Gesamtkostenspanne aus Servicegebühr und Fondskosten.
Verwalten Evergreen und Whitebox das Portfolio selbst?
Ja, beide verwalten die Portfolios unter eigener Lizenz.
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