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Ginmon vs. growney

Bei den Gesamtkosten startet growney ab 0,44 % günstiger als Ginmon (ab 0,96 %). Bei der Testpunktzahl liegt growney mit 8,8 von 10 vor Ginmon (6,5).

Mindestanlage: Ginmon verlangt 5.000 €, growney 500 €. Beide verwalten die Portfolios unter eigener Lizenz, ohne externen Partner. Bei der Strategieauswahl bieten beide 10 Varianten.

Kopf an Kopf
KriteriumGinmongrowney
Gesamtkosten0,96 %0,44–0,60 %
Mindestanlage5000 €500 €
Sparplan abkein Sparplan25 €
Strategien1010
Portfoliomanagementeigene Lizenzeigene Lizenz
LizenzEigene Lizenz (§15 WpIG, seit Mai 2017)Eigene Lizenz (Wertpapierinstitut, seit März 2020)
EinlagensicherungETFs als Sondervermögen bei den Verwahrpartnern (u. a. DAB BNP Paribas Bank, ABN AMRO); Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €.ETFs als Sondervermögen bei der Depotbank Sutor Bank; Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €.
App-Bewertung4,1 / 54,4 / 5
Häufige Fragen

Ist Ginmon oder growney besser?

Bei der Testpunktzahl liegt growney mit 8,8 von 10 vor Ginmon (6,5). Welcher Anbieter für dich besser passt, hängt aber von den einzelnen Kriterien ab, nicht nur von der Gesamtnote.

Was ist der Unterschied zwischen Ginmon und growney bei den Kosten?

growney startet ab 0,44 %, Ginmon ab 0,96 % — jeweils die untere Kante der Gesamtkostenspanne aus Servicegebühr und Fondskosten.

Verwalten Ginmon und growney das Portfolio selbst?

Ja, beide verwalten die Portfolios unter eigener Lizenz.