growney vs. Whitebox
Bei den Gesamtkosten startet growney ab 0,44 % günstiger als Whitebox (ab 0,55 %). Bei der Testpunktzahl liegt growney mit 8,8 von 10 vor Whitebox (7,0).
Mindestanlage: growney verlangt 500 €, Whitebox 25 €. Beide verwalten die Portfolios unter eigener Lizenz, ohne externen Partner. growney bietet mit 10 Strategien mehr Auswahl als Whitebox (4).
| Kriterium | growney | Whitebox |
|---|---|---|
| Gesamtkosten | 0,44–0,60 % | 0,55–1,15 % |
| Mindestanlage | 500 € | 25 € |
| Sparplan ab | 25 € | kein Sparplan |
| Strategien | 10 | 4 |
| Portfoliomanagement | eigene Lizenz | eigene Lizenz |
| Lizenz | Eigene Lizenz (Wertpapierinstitut, seit März 2020) | Eigene Lizenz (BaFin-Finanzportfolioverwaltung, erster deutscher Robo-Advisor mit eigener Lizenz) |
| Einlagensicherung | ETFs als Sondervermögen bei der Depotbank Sutor Bank; Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €. | Fonds/ETFs als Sondervermögen bei der Depotbank flatexDEGIRO; Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €. |
| App-Bewertung | 4,4 / 5 | 4,1 / 5 |
Ist growney oder Whitebox besser?
Bei der Testpunktzahl liegt growney mit 8,8 von 10 vor Whitebox (7,0). Welcher Anbieter für dich besser passt, hängt aber von den einzelnen Kriterien ab, nicht nur von der Gesamtnote.
Was ist der Unterschied zwischen growney und Whitebox bei den Kosten?
growney startet ab 0,44 %, Whitebox ab 0,55 % — jeweils die untere Kante der Gesamtkostenspanne aus Servicegebühr und Fondskosten.
Verwalten growney und Whitebox das Portfolio selbst?
Ja, beide verwalten die Portfolios unter eigener Lizenz.
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