Robo-Advisor
Direktvergleich

Ginmon vs. Whitebox

Bei den Gesamtkosten startet Whitebox ab 0,55 % günstiger als Ginmon (ab 0,96 %). Bei der Testpunktzahl liegt Whitebox mit 7,0 von 10 vor Ginmon (6,5).

Mindestanlage: Ginmon verlangt 5.000 €, Whitebox 25 €. Beide verwalten die Portfolios unter eigener Lizenz, ohne externen Partner. Ginmon bietet mit 10 Strategien mehr Auswahl als Whitebox (4).

Kopf an Kopf
KriteriumGinmonWhitebox
Gesamtkosten0,96 %0,55–1,15 %
Mindestanlage5000 €25 €
Sparplan abkein Sparplankein Sparplan
Strategien104
Portfoliomanagementeigene Lizenzeigene Lizenz
LizenzEigene Lizenz (§15 WpIG, seit Mai 2017)Eigene Lizenz (BaFin-Finanzportfolioverwaltung, erster deutscher Robo-Advisor mit eigener Lizenz)
EinlagensicherungETFs als Sondervermögen bei den Verwahrpartnern (u. a. DAB BNP Paribas Bank, ABN AMRO); Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €.Fonds/ETFs als Sondervermögen bei der Depotbank flatexDEGIRO; Cash-Anteil über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €.
App-Bewertung4,1 / 54,1 / 5
Häufige Fragen

Ist Ginmon oder Whitebox besser?

Bei der Testpunktzahl liegt Whitebox mit 7,0 von 10 vor Ginmon (6,5). Welcher Anbieter für dich besser passt, hängt aber von den einzelnen Kriterien ab, nicht nur von der Gesamtnote.

Was ist der Unterschied zwischen Ginmon und Whitebox bei den Kosten?

Whitebox startet ab 0,55 %, Ginmon ab 0,96 % — jeweils die untere Kante der Gesamtkostenspanne aus Servicegebühr und Fondskosten.

Verwalten Ginmon und Whitebox das Portfolio selbst?

Ja, beide verwalten die Portfolios unter eigener Lizenz.