CFD (Differenzkontrakt): Definition und Bedeutung
Ein CFD (Contract for Difference, Differenzkontrakt) ist eine Vereinbarung zwischen Anleger und Broker, die Kursdifferenz eines Basiswerts (Aktie, Index, Währungspaar, Rohstoff, Kryptowert) zwischen Eröffnung und Schließung der Position auszugleichen.
Was bedeutet CFD (Differenzkontrakt)?
Der Basiswert selbst wird dabei nie erworben — anders als beim Aktien- oder ETF-Kauf im Wertpapierdepot entsteht kein Bruchteilseigentum und kein Sondervermögensschutz, sondern nur eine Forderung gegen den Broker. CFDs werden üblicherweise mit Hebel gehandelt und unterliegen für Kleinanleger in der EU seit 2018 den ESMA-Schutzmaßnahmen: verbindliche Hebelobergrenzen, gesetzlich ausgeschlossene Nachschusspflicht und die Pflichtangabe der Kleinanleger-Verlustquote.
Warum das für Anleger wichtig ist
Grundlage des CFD-Vergleichs dieser Seite — strukturell ein Spekulationsinstrument für kurzfristigen Handel, kein Sparplan- oder Altersvorsorge-Baustein wie ein Wertpapierdepot.
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Von Daniel Benz, Betreiber und redaktionell verantwortlich