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Margin: Definition und Bedeutung

Die Margin ist die Sicherheitsleistung, die ein Broker für das Eröffnen und Halten einer gehebelten Position verlangt — der Anteil des Positionswerts, den der Anleger selbst hinterlegen muss.

Was bedeutet Margin?

Sie ergibt sich direkt aus dem Hebel: Bei 5:1 entspricht die Margin einem Fünftel des Positionswerts, bei 30:1 einem Dreißigstel. Läuft die Position ins Minus, zehrt der Verlust zuerst die hinterlegte Margin auf; reicht das Guthaben nicht mehr aus, schließt der Broker Positionen. Für Kleinanleger in der EU ist dabei gesetzlich ausgeschlossen, dass mehr als das Kontoguthaben verloren geht (keine Nachschusspflicht).

Warum das für Anleger wichtig ist

Die Margin bestimmt, wie viel Kapital eine CFD-Position bindet — und wie schnell eine Gegenbewegung zur Zwangsschließung durch den Broker führt.

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Von Daniel Benz, Betreiber und redaktionell verantwortlich

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