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Vermögen sparen

Fidelity: Erfahrungen, Kosten & Bewertung 2026

Digitale Vermögensverwaltung von Fidelity International mit sieben Portfolios und aktiven ETFs — ab 500 € oder 50 €/Monat, Leistungspauschale 0,55 % zuzüglich durchschnittlich 0,56 % Fondskosten.

Robo-Advisor · Deutschland (FIL Fondsbank GmbH, Kronberg im Taunus — Fidelity International)Platz 9 von 9Partnerlink vorhanden *

Daten geprüft am Quelle: Preisverzeichnis von Fidelity (öffnet neue Seite)Verantwortlich: Daniel Benz

Fidelity auf einen Blick

Gesamtkosten
1,11 %
Mindestanlage
500 €
Lizenz
Bank (FIL Fondsbank GmbH, BaFin-beaufsichtigt)
seit
2018

Einordnung: Bewertung, Redaktion, Partnerschaft

Objektive Bewertung
Platz 9 von 9 im Kennzahlen-Vergleich, Punktzahl 4,1 / 10 aus offengelegten, gewichteten Kennzahlen.Methodik
Redaktionelle Einordnung
Fidelity bietet aktiv gemanagte Portfolios mit sieben Abstufungen, jederzeitiger Verfügbarkeit und hoher Einlagensicherung durch eine BaFin-beaufsichtigte Depotbank.
Kommerzielle Beziehung
Partnerlink vorhanden *Provisionen fließen nicht in die Punktzahl ein. Transparenz

Fazit: Für wen sich Fidelity eignet

Fidelity bietet aktiv gemanagte Portfolios mit sieben Abstufungen, jederzeitiger Verfügbarkeit und hoher Einlagensicherung durch eine BaFin-beaufsichtigte Depotbank.

Der Preis ist die Kehrseite: Wer vor allem auf niedrige Kosten achtet, findet bei quirion, growney, bevestor oder Evergreen deutlich günstigere Gesamtkosten.

Startseite von Fidelity
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Dafür

  • Sieben Portfolios von konservativ bis chancenorientiert, gemanagt vom Fidelity-Netzwerk mit Research von mehr als 400 Analysten weltweit; tägliche Risikoüberwachung und automatisches Rebalancing.
  • Kein Mindestanlagezeitraum, Ein- und Auszahlungen jederzeit möglich; Sparplan kostenfrei anpassbar oder pausierbar, Portfoliowechsel jederzeit kostenfrei.
  • Einlagensicherung: Bareinlagen bis 100.000 € gesetzlich, zusätzlich bis 3 Mio. € über den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken; Fondsvermögen als Sondervermögen geschützt.

Dagegen

  • Mit 0,55 % Leistungspauschale plus durchschnittlich 0,56 % externen Fondskosten (Summe rund 1,11 % p. a.) gehört Fidelity zu den teureren Robo-Advisors im Vergleich.
  • Die Fondskosten von 0,56 % sind laut Anbieter ein Durchschnittswert, hängen von der Portfoliozusammensetzung ab und können sich im Laufe der Zeit ändern — die Gesamtkosten sind daher nicht fix.
  • Keine eigene App und zu wenige belastbare Nutzerbewertungen (Trustpilot: nur 8 Bewertungen) — die Achse Nutzerbewertung ist deshalb nicht bewertet, die Punktzahl auf die übrigen Achsen umgerechnet.

Für wen sich das rechnet

Anleger, die aktives Management wünschen
Portfolios mit aktiven ETFs (Fidelity Research Enhanced ETFs) und Fondsauswahl durch Fidelity-Portfoliomanager.
Einsteiger mit kleinem Budget
500 € Einmalanlage oder 50 € Sparplan sind eine niedrige Hürde.
Nicht für
Kostenbewusste Anleger, die ein günstiges passives ETF-Portfolio suchen — Gesamtkosten von rund 1,11 % p. a. liegen über den meisten Wettbewerbern.

Position im Vergleichsfeld

Fidelity im Vergleich der 9 Robo-Advisor
KennzahlFidelityRangSpanne im Feld
Gesamtkosten (ab)1,11 %Rang 9 von 90,44 % – 1,11 %
Mindestanlage500 €Rang 6 von 90 € – 3000 €
Punktzahl4,1Rang 9 von 94,1 – 8,3

Kosten und Gebühren

Alle Positionen aus dem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis des Anbieters. Nicht aufgeführte Leistungen sind kostenfrei.

Gebühren von Fidelity
PositionKosten
Leistungspauschale0,55 % p. a. (inkl. Depot- und Transaktionskosten)
Fondskosten (extern)durchschnittlich 0,56 % p. a.
Gesamtkostenrund 1,11 % p. a.
Mindestanlage500 € einmalig / 50 € Sparplan
Strategien7 Portfolios (konservativ bis chancenorientiert)

Quelle: Fidelity Wealth Expert – Konditionen und Produktübersicht (fidelity.de) · geprüft am

Alle Gebühren von Fidelity im Detail

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* Partnerlink — für dich ohne Mehrkosten, wir erhalten ggf. eine Vergütung.

Konditionen und Angebot

Gesamtkosten
1,11 %
Mindestanlage
500 €
Sparplan ab
50 €
Strategien
7
Portfoliomanagement
eigene Lizenz
Lizenz
Eigene Bank (FIL Fondsbank GmbH, Kreditinstitut mit BaFin-Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung seit 14.09.2018)
Einlagensicherung
Fonds als Sondervermögen; Bareinlagen bis 100.000 € gesetzlich plus bis 3 Mio. € über den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.
App-Bewertung
nicht bewertet

Begriffe nachschlagen:WertpapierinstitutSondervermögenEinlagensicherungFinanzportfolioverwaltung

Vertiefen:Was 10.000 € Anlage im Jahr kostenEinlagensicherung & AnlegerentschädigungKapitalertragsteuer, Soli und Kirchensteuer

Wie sicher ist Fidelity?

Das Depot wird bei der FIL Fondsbank GmbH (Kronberg im Taunus) geführt, die von der BaFin beaufsichtigt wird und laut BaFin-Unternehmensdatenbank (Kreditinstitut, BaFin-ID 10118541) seit dem 14.09.2018 die Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung besitzt; das Impressum nennt sie als verantwortlich für Fidelity Wealth Expert, das Portfoliomanagement liegt damit nicht bei einem externen Partner. Fonds zählen zum Sondervermögen und wären bei einer Insolvenz der FIL Fondsbank nicht betroffen. Bareinlagen sind bis 100.000 € je Kunde über die gesetzliche Einlagensicherung geschützt; zusätzlich ist die FIL Fondsbank freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, der Einlagen bis 3 Millionen € je Kunde sichert.

Lizenz
Eigene Bank (FIL Fondsbank GmbH, Kreditinstitut mit BaFin-Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung seit 14.09.2018)
Einlagensicherung
Fonds als Sondervermögen; Bareinlagen bis 100.000 € gesetzlich plus bis 3 Mio. € über den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.

Keine dokumentierten Vorfälle in der ChronikWas die Einlagensicherung abdeckt

Erfahrungen mit Fidelity

Für Fidelity Wealth Expert gibt es keine eigene App, und auf Trustpilot liegen für fidelity.de nur 8 Bewertungen vor (Stand 09/2026) — zu wenige für eine belastbare Nutzerbewertung. Die Achse Nutzerbewertung ist deshalb nicht bewertet, die Punktzahl auf die übrigen Achsen umgerechnet. Kritisiert werden in den wenigen Bewertungen die digitale Plattform, der Kundenservice und der Kündigungsprozess per PostIdent.

Dokumentiert sind sieben Portfolios von konservativ bis chancenorientiert, Einstieg ab 500 € Einmalanlage oder 50 € Sparplan, tägliche Risikoüberwachung mit automatischem Rebalancing und keine Mindestanlagedauer. Das Depot liegt bei der BaFin-beaufsichtigten FIL Fondsbank GmbH; Bareinlagen sind bis 100.000 € gesetzlich und bis 3 Mio. € über den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt.

Die dokumentierte Einschränkung sind die Kosten: 0,55 % Leistungspauschale plus durchschnittlich 0,56 % externe Fondskosten ergeben rund 1,11 % p. a. — die höchsten Gesamtkosten im Robo-Advisor-Vergleich.

Wie die Note entsteht

Häufige Fragen zu Fidelity

Was kostet Fidelity?

Die Gesamtkosten liegen bei 1,11 % p. a. aus Servicegebühr und Fondskosten.

Verwaltet Fidelity das Portfolio selbst?

Ja, Fidelity verwaltet die Portfolios unter eigener Lizenz (Eigene Bank (FIL Fondsbank GmbH, Kreditinstitut mit BaFin-Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung seit 14.09.2018)).

Wie viel muss ich bei Fidelity mindestens anlegen?

Die Mindestanlage bei Fidelity liegt bei 500 €, ein Sparplan ist schon ab 50 € im Monat möglich.

Ist mein Geld bei Fidelity sicher?

Fonds als Sondervermögen; Bareinlagen bis 100.000 € gesetzlich plus bis 3 Mio. € über den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.

Welche Erfahrungen gibt es mit Fidelity?

Die Aussagen hier stützen sich auf öffentliche App-/Bewertungsportale (keine belastbare Bewertung: Keine eigene App für Fidelity Wealth Expert auffindbar; auf Trustpilot (fidelity.de) nur 8 Bewertungen (Stand 09/2026) — zu wenige für eine belastbare Bewertung, deshalb nicht bewertet.) sowie das Preis- und Leistungsverzeichnis des Anbieters. Fidelity ist seit 2018 am Markt. Das Portfoliomanagement liegt bei einer eigenen Lizenz. Einlagensicherung: Fonds als Sondervermögen; Bareinlagen bis 100.000 € gesetzlich plus bis 3 Mio. € über den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. In unserer Vorfälle-Chronik ist für Fidelity bislang kein datiertes, öffentlich belegtes Vorkommnis erfasst.

Alternativen zu Fidelity

Ginmon

ähnliche Eigene Lizenz

6,9 Punkte

OSKAR

ähnliche Ohne Mindestanlage

6,9 Punkte

bevestor

ähnliche Mindestanlage

7,4 Punkte

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Weitere Vergleiche und Rechner

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Daniel Benz · Betreiber und redaktionell verantwortlich

Daniel Benz betreibt Vermögen sparen und verantwortet Auswahl der Kriterien, Recherche und Freigabe jedes Textes und jeder Zahl auf dieser Seite.

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